Unsere Atemschutzgeräteträger müssen einmal jährlich – zusätzlich zu Übungen, der Atemschutzstrecke und der ärztlichen Untersuchung – von unserem Atemschutzwart im Umgang mit den Geräten unterwiesen werden. So stellen wir sicher, dass alle Kameradinnen und Kameraden sicher und routiniert im Einsatz handeln können.
Dieses Mal lag der Schwerpunkt besonders auf dem Verhalten im Notfall und dem Einsatz des Rettungspacks durch den Sicherheitstrupp.
Mit dem Rettungspack können wir verunfallte oder verletzte Geräteträger aus verrauchten Bereichen retten. Dabei besteht die Möglichkeit, den Luftvorrat durch einen zusätzlichen Druckbehälter zu erweitern und das eigene Gerät zurückzulassen oder, je nach Situation, den Lungenautomaten oder sogar die komplette Maske zu tauschen.
Auch wenn wir hoffen, dass das Rettungspack niemals im Ernstfall benötigt wird, war es ein sehr lehrreicher Abend, bei dem wir unser Wissen auffrischen und wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.
